Samstag, 27. Februar 2016

Nadine will Sperma

Was für eine stressige Woche! Doch endlich war Freitag. Nicht nur das ich auf der Arbeit jeden Tag Überstunden machen musste, zu allem überfluss war auch noch meine jüngere Schwester Nadine zu Besuch. Unsere Eltern mussten ja auch ausgerechnet diese zwei Wochen in Urlaub fahren und da Nadine gerade für ihr Abitur paukte wollte sie die Zeit lieber sinnvoll nutzen. Naja sinnvoll sei mal dahingestellt. Es waren zwar grad Ferien und sie war den ganzen Tag zuhause, aber am Haushalt wollte sie sich nicht beteiligen. Blieb das also auch noch an mir hängen. Und Abends gings dann mit ihren Mädels auf die Piste. So auch Heute. Die Küche war ein Chaos und von Nadine weit und breit nicht zu sehen. Es war ja immerhin auch schon kurz vor Acht. Da war sie bestimmt wieder unterwegs und das bis spät in die Nacht. Das hatten sich unsere Eltern bestimmt anders vorgestellt. Immerhin sollte ich als grosser Bruder ja ein wachsames Auge auf sie werfen. Scheiss auf die Küche und das Chaos und erstmal ab unter die Dusche und frisch machen.
Nach dem Duschen sah die Welt doch schon ein klein wenig anders aus. Dennoch konnte ich nicht richtig abschalten und so ging ich an den Wandschrank, öffnete die unter Tür und sah meine Schätze. Was sich im unteren Teil des Schrankes befand, hatte mir schon oft geholfen den Alltag zu vergessen und so flogen meine Augen über die Titel meiner DVD-Pornosammlung.


Ich suchte mir drei Filme heraus, schloss den Schrank wieder und ging rüber zur Couch. Der Fernseher wurde eingeschaltet und die erste DVD in den Player eingelegt. Als ich im Menu des Films war überlegte ich nochmal kurz ob ich das Risiko eingehen sollte. Was wenn Nadine heute früher nach Hause kam? Aber den Gedanken verwarf ich recht schnell wieder. Sie war 18 und ich kannte sie ja. Vor 3 Uhr Morgens war am Wochenende nicht mit ihr zu rechnen. Also schnell auf Play gedrückt und die Show konnte beginnen.
Als ich im Vorspann die ersten nackten Brüste der Darstellerinnen sah wurde es schon eng in meiner Jogginghose. Immerhin wurde mein Sack über eine Woche nicht entleert, das machte sich nun in meiner Hose zu spüren. Da ich beschnitten bin trage ich an solchen Pornoabenden selten eine Unterhose. Zum einen weil es sich einfach freier anfühlt und mein Schwanz auch genug Platz hat um zur vollen Größe anzuschwellen zum anderen weil meine freiliegende Eichel dann am Stoff der Hose reibt und das einfach ein wahnsinnig geiles Gefühl ist
Doch meine Konzentration richtete sich nun auf den Film in dem gerade die erste Fickszene ihren Anfang nahm. Die blonde Darstellerin kniete sich vor ihren männlichen Gegenpart, öffnete ihm die Hose und holte seinen mächtigen und bereits Steifen Schwanz hervor, der so hart war, das er wie eine Feder hervorschnellte und dann vor ihrem Gesicht auf und nieder wippte. Die junge blonde Schönheit öffnete ihren Mund und nahm den dicke Prügel schmatzend darin auf. Während im TV schön geblasen wurde, fing es zwischen meinen Beinen auch zu pochen an und ich hatte das Gefühl als wolle mein Schwanz gleich explodieren. So sehr spannte die Haut um ihn herum. Doch mein harter Ständer blieb noch in der Hose, ich wollte mir die Geilheit aufsparen und völlig darin versinken.
Während der Porno also vor sich hin lief pulsierte mein Schwanz in der Hose und ich merkte wie sich ein schmieriger Film in meiner Hose ausbreitete. Ich war also schon so geil das der Vorsaft aus meiner Eichel quoll. Das war für mich das klare Zeichen das ich mit dem wichsen meines Schwanzes nicht länger warten konnte. Ich zog meine Hose aus und mein Steifer stand senkrecht in der Luft. Meine Hand schloss sich um den harten Schaft und begann langsam mit dem Wichsen. Die ersten Wichsbewegungen sorgten dafür das noch ein dicker Schwall von Vorsaft aus meinem Pimmel gedrückt wurde. Der runde klare Tropfen der sich an der Spitze meiner Eichel angesammelt hatte, wurde in kreisenden Bewegungen meines Daumens auf der Eichel verteilt. Es ist ein unglaubliches Gefühl diesen schmierigen Film auf der prallen Eichel zu verteilen.
Mit langsamen aber gleichmässigen Wichsbewegungen wichste ich meinen Schwanz weiter, es war ein unglaublich geiles Gefühl das ich Raum und Zeit vergaß und mein Körper schien in dieser Phase der Erregung nur noch aus einem pochenden Schwanz zu bestehen. Wenn ich so weiter machen würde, wäre es eine Frage von Sekunden bis ich abspritzen würde. Also beschloss ich meine Hand von diesem prallen Pimmel zwischen meinen Beinen zu lösen und eine kleine Verschnaufpause einzulegen. Immerhin wollte ich dieses Gefühl so lang wie möglich herauszögern.
Doch es kam alles anders als Gedacht. Den in diesem Moment merkte ich das ich nicht mehr alleine im Raum war. Völlig erschrocken und überrascht sah ich Nadine im Türrahmen stehen. Sie hielt sich die Hand vor den Mund und ihre Augenwaren so groß, das ich befürchtete sie würden ihr aus dem Gesicht fallen. Sie starrte auf meinen harten Schwanz und dann sah sie mich an. Mir wurde Angst und Bange und ich wollte gerade am liebsten im Boden versinken. Warum war sie den schon wieder da? Noch bevor ich den Gedanken zu Ende führen konnte lies sie ihre Hand von ihrem Mund sinken und kam auf mich zu. Jetzt sah ich das sie ein verschmitztes Lächeln aufgesetzt hatte.
"Brüderchen, was machst du denn hier?" Fragte sie mich. Doch ich war noch so schockiert das ich darauf keine Antwort fand. Meinen Dicken schien das Ganze jedoch wenig zu beeindrucken, denn dieser stand weiterhin aufrecht und und pochte ich gleichmäßigen Abständen.
Sie stand jetzt direkt neben mir und fixierte weiterhin meinen Schwanz, bevor ihre Blicke zu meinen Augen wanderten und die nächsten Worte aus ihrem Mund kamem.
"Entschuldige wenn ich dich hier gerade gestört habe, aber ich konnte nicht anders als ich das Stöhnen hörte und dann sah was du gerade machst."
Ich war mit der Situation völlig überfordert. Sah ihr tief in die Augen, konnte jedoch immer noch keine Worte finden.
Ihre Blicke lösten sich langsam von mir und sie schaute sich nun das Geschehen an, welches sich auf dem Bildschirm abspielte. Dort kniete gerade eine Frau zwischen zwei Männer, während diese ihre Schwänze wichsten und wenige Augenblicke später mehrere Spermafontänen im Gesicht der hübschen jungen Frau landeten. Ich fühlte wie mein Gesicht immer röter wurde und das einzige was ich hervorbrachte war ein kleinlautes "Sorry".
Sie blickte wieder zu mir und sagte "Du musst dich nicht entschuldigen. Wir alle haben doch Bedürfnisse."
Jetzt war ich noch überraschter als zuvor.
"Weisst du was ich für Bedürfnisse habe?" Fragte sie mich.
"Nein" stammelte ich.
Sie machte eine Kopfbewegung richtung Fernseher, wo sich die Darstellerin gerade das warme Sperma im Gesicht und auf den Brüsten verteilte.
"Ich möchte auch mal so Etwas erleben und Sperma auf meinem Körper spüren. Wäre es zuviel verlangt wenn ich die Situation ausnutze?"
Ich war von Minute zu Minute überraschter, wusste jedoch nicht worauf sie hinaus wollte.
"Wie meinst du das?" Fragte ich sie.
Doch anstatt eine Antwort zu erhalten, spürte ich ihre Finger an meinem Schwanz die sich langsam darum schlossen und mit langsamen Bewegungen begannen meinen Schwanz zu wichsen.
"So meine ich das" hauchte sie mir ins Ohr.
Noch bevor ich einen Gedanken fassen konnte war ich schon wieder in meiner Geilheit versunken und lies es einfach geschehen.
"Dein Schwanz ist aber ganz schön dick" stellte Nadine fest und während sie weiterhin meinen Penis verwöhnte, streifte sie mit der anderen Hand die Träger ihres Tanktops herunter unter dem sich ihre steifen Nippel abzeichneten. Sie zog ihr Top bis zum Bauch herunter und ich starrte auf ihre runden Brüste mit den kleinen aber harten Nippeln.
"Das ist Wahnsinn" stöhnte ich ihr entgegen.
"Wahnsinn ist, wenn du mir gleich dein Sperma in Gesicht schiesen würdest?"
Diese Vorstellung erregte mich so sehr, das ich nur einen Satz sagen konnte.
"Dann beeil dich, denn ich halt so nicht mehr lange durch."
Ihr Griff wurd nochmal fester und ich spannte meinen Penis an, der jeden Moment zu explodieren schien.
"Ich merke schon wie er immer schneller zuckt" sagte sie erfreut.
"Na los Brüderchen, dann spritz mir deine Ladungins Gesicht."
Sie rutschte von der Couch und kniete sich auf den Boden. Ich stand rasch auf und stellte mich direkt vor sie. Mein steifer Schwanz befand sich auf ihrer Augenhöhe.
"Oh, ein kleiner Freudentropfen" gab sie lustvoll von sich und ihre Zunge fuhr über meine Eichel um diesen abzulecken.
Sie legte ihren Kopf in den Nacken "Los spritz mich voll".
Dieser Satz machte mich so an das ich nicht mehr anders konnte. Ich spürte das warme Gefühl in meinem Körper und dann zuckte mein Schwanz mehrmals heftig um das angestaute Sperma in mehreren Schüben meiner Schwester ins Gesicht zu spritzen.
Unter der weißen klebrigen Masse konnte ich ein Lächeln erkennen. Sie sah zufrieden aus als Nadine ihren Kopf wieder in die normale Position brachte. Das weiße klebrige Sperma lief zum Teil ihr hübsches Gesicht herunter und tropfte auf ihre Titten, wo sie es mit ihren Händen verteilte.
"Danke Bruderherz, nach so einem Moment habe ich mich schon lange gesehnt."
"Ich stehe gerne zur Verfügung" sprach ich völlig enthemmt nach diesem Orgasmus und wichste mir noch die letzten Tropfen aus dem Schwanz. Nadines Kopf bewegte sich wieder in Richtung meines Schwanzes und sie leckte noch die letzten Tropfen ab die aus meiner Eichel quollen. Ich lies mich entspannt auf die Couch zurückfallen und sah Nadine an. Es war ein verdammt geiler Anblick ihr Gesicht mit Sperma bedeckt zu sehen und noch geiler war es, das es mein Sperma war. Sie sah zufrieden aus, das zeigte ihr breites Lächeln.
Ich Lächelte zurück und sagte "Du siehst mit diesem Make-Up noch heißer aus als sonst wenn ich das sagen darf."
"Dann muss ich wohl noch öfter zum Kosmetiker meines Vertrauens" sagte sie belustigt und zwinkerte mir zu.


Und ja sie war noch öfters bei mir und wir haben nach diesem Abend noch einige geile Erlebnisse gehabt. Doch dazu ein anderes Mal ;)

1 Kommentar:

  1. Ah, content, nice! Und dann noch was mit Sperma :)

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